Kunsthandwerk & Design
Glas & Kristall verkaufen in Wien
Glas vom Barock bis zur Gegenwart: geschliffene Pokale, Biedermeiergläser, Bleikristall, Jugendstilvasen, Trinkservice und Kristallfiguren.
Angekauft werden Gläser und Glasobjekte vom 17. Jahrhundert bis heute: barocke Schnittgläser und Humpen, bemalte Ranftbecher und Zwischengoldgläser des Biedermeier, Lithyalin, Hyalith und Uranglas, Überfang- und Andenkengläser aus Böhmen, Trinkservice und Lusterbehang von Lobmeyr, Gläser von Moser, irisierende Vasen von Loetz, französisches Kameoglas von Gallé und Daum, Lalique, Glas aus Murano und Skandinavien sowie Figuren von Bimini und Swarovski. Auch Bleikristall-Vasen, Schalen, Karaffen, Parfumflakons, Briefbeschwerer und Pressglas werden geprüft, einzeln oder als ganze Sammlung.
Wien war im 19. Jahrhundert ein zentraler Absatzmarkt für böhmisches Glas. Die großen Hütten in Nordböhmen und im Isergebirge lieferten an Wiener Händler und Raffineure, die Gläser schleifen, gravieren und bemalen ließen. Bis heute stehen in Wiener Haushalten Trinkservice, Pokale und Vasen aus dieser Zeit, oft über Generationen vererbt. Der Markt unterscheidet scharf: Biedermeiergläser mit Malerei, Gläser der Wiener Moderne und Jugendstilvasen von Loetz sind gesucht, einfaches Bleikristall der Nachkriegszeit ist häufig und wird nach Ausführung und Menge bewertet.
Die Wiener Glasgeschichte ist eng mit einzelnen Namen verbunden. Josef Lobmeyr gründete 1823 eine Glashandlung, die seine Söhne als J. & L. Lobmeyr weiterführten; Ludwig Lobmeyr ließ ab den 1850er-Jahren Trinkservice und Luster nach eigenen Entwürfen fertigen. Um 1900 entwarfen Josef Hoffmann, Koloman Moser, Otto Prutscher und Michael Powolny Gläser für Lobmeyr, Loetz und Bakalowits, später Adolf Loos, Oswald Haerdtl und Oskar Strnad. Anton Kothgasser bemalte in Wien Ranftbecher mit Ansichten der Stadt, Fritz Lampl gründete 1923 die Werkstätte Bimini für Glasfiguren vor der Lampe.
Für eine erste Einschätzung genügen Fotos von Gesamtansicht, Boden und Signatur, bei Servicen eine Aufstellung aller Gläser nach Größen. Halten Sie ein Glas gegen das Licht und fotografieren Sie Bestoßungen am Rand und am Fuß. Bei der kostenlosen Besichtigung in einem der 23 Bezirke prüfen wir Glasmasse, Schliff, Bemalung, Marken und Zustand, bei Bedarf unter UV-Licht. Danach folgt ein Angebot für einzelne Stücke oder den gesamten Bestand, bezahlt wird bar oder per Überweisung. Zerbrechliches verpacken wir auf Wunsch selbst und holen es ab.
Objektgruppen
28 Gruppen, jede mit eigener Seite: Was es ist, woran der Wert hängt, wie man Originale erkennt.
Bleikristall-Vasen
Geschliffene Vasen aus schwerem Bleikristall von Wiener, böhmischen und deutschen Hütten des 19. und 20. Jahrhunderts.
Bleikristall-Schalen
Obstschalen, Aufsätze, Bonbonnieren und Dosen aus geschliffenem Kristall, vom Biedermeier bis in die 1970er-Jahre.
Trinkservice
Gläsergarnituren für Wasser, Wein, Sekt und Likör von Lobmeyr, Moser und böhmischen Hütten.
Lobmeyr-Gläser
Gläser, Vasen und Musselinglas der Wiener Firma Lobmeyr, von Ludwig Lobmeyr bis zu den Entwürfen der Wiener Moderne.
Glaspokale
Deckelpokale und Ehrenpokale mit Schliff, Gravur und Vergoldung vom Barock bis zum Historismus.
Ranftbecher
Biedermeierbecher mit geschliffenem Fußring und Transparentmalerei, bemalt von Kothgasser, Mohn und ihren Werkstätten.
Zwischengoldgläser
Gläser mit radierter Gold- oder Silberfolie zwischen zwei Glasschichten, böhmisch des 18. Jahrhunderts oder aus der…
Lithyalin-Gläser
Undurchsichtige, marmorierte Gläser nach Friedrich Egermann, die Halbedelsteine wie Achat und Jaspis nachahmen.
Hyalith-Gläser
Schwarzes und siegellackrotes undurchsichtiges Glas aus den südböhmischen Hütten des Grafen Buquoy, um 1820.
Uranglas-Objekte
Gelbgrün leuchtende Gläser mit Uranoxid, von Riedels Annagelb und Annagrün bis zu Gebrauchsglas der Zwischenkriegszeit.
Überfangglas-Vasen
Vasen und Pokale mit farbiger Glasschicht über klarem Glas, durch Schliff zu Fenstern und Mustern geöffnet.
Glaskaraffen
Karaffen, Dekanter und Krüge mit Schliff, Gravur oder Silbermontierung vom Biedermeier bis zum Art déco.
Loetz-Vasen
Irisierende Jugendstilvasen der Glashütte Johann Lötz Witwe in Klostermühle, nach eigenen Mustern und Wiener Entwürfen.
Moser-Gläser
Gravierte, geschliffene und farbige Gläser der Karlsbader Firma Ludwig Moser & Söhne.
Glasobjekte aus Murano
Vasen, Schalen und Figuren aus Venedig, von Venini und Barovier & Toso bis zu Andenken der Fünfzigerjahre.
Pressglasgeschirr
In Formen gepresstes Glas des 19. und 20. Jahrhunderts: Schalen, Butterdosen, Teller und Vasen.
Parfumflakons
Flakons aus Kristall und Pressglas von Lalique, Baccarat und böhmischen Glasraffinerien, mit Stöpsel und Etikett.
Paperweights aus Frankreich und Böhmen
Paperweights mit Millefiori und Lampenarbeiten aus Baccarat, Saint-Louis und Clichy sowie aus Böhmen.
Emailbemalte Humpen
Große Glashumpen mit Emailmalerei von Wappen, Reichsadler und Zunftmotiven, original oder aus dem Historismus.
Barocke Schnittgläser
Gravierte und geschnittene Gläser aus Böhmen und Schlesien vom späten 17. bis zum späten 18. Jahrhundert.
Andenkengläser aus Kurorten
Gravierte und bemalte Becher mit Ansichten aus Karlsbad, Marienbad, Franzensbad und Teplitz, gekauft von Kurgästen des…
Kameoglas-Vasen
Mehrschichtig geätzte Jugendstilvasen aus Nancy von Gallé und Daum, mit Pflanzen, Landschaften und Insekten.
Opalisierendes Art-déco-Glas
Gepresste und geblasene Gläser von René Lalique und seinen Nachahmern mit milchig schimmernder Oberfläche.
Lampengeblasene Glasfiguren
Feine Figuren und Gläser vor der Lampe geblasen, vor allem aus der Wiener Werkstätte Bimini von Fritz Lampl.
Kristallfiguren
Geschliffene Figuren aus Kristallglas von Swarovski in Wattens und anderen Herstellern, mit Verpackung und Beilagen.
Fachschulgläser aus Haida und Steinschönau
Bemalte, geschliffene und geätzte Gläser der nordböhmischen Glasfachschulen, vom Historismus bis zum Art déco.
Milchglas-Vasen und -Dosen
Undurchsichtiges weißes und opalfarbenes Glas mit Bemalung, vom böhmischen Beinglas bis zur französischen Opaline.
Weinrömer
Grüne Römer mit Nuppenstiel und farbige Kristallrömer des Historismus und der Zwischenkriegszeit.
Wovon der Wert abhängt
Hersteller und Entwerfer
Lobmeyr, Moser, Loetz, Gallé, Lalique und Venini, Entwürfe von Hoffmann, Moser oder Prutscher sowie Malerei von Kothgasser oder Mohn sind gesucht. Ungemarktes Glas wird nach Ausführung und Stil zugeordnet.
Technik und Dekor
Feine Gravur, aufwendiger Schliff, Transparentmalerei und Zwischengold verlangen viel Handarbeit. Ätzdekore und Pressglas sind einfacher herzustellen und häufiger.
Glasmasse
Klare, schlierenfreie Masse, schwere Bleikristalle und seltene Farben wie Uranglas, Goldrubin oder Lithyalin erhöhen den Wert. Trübungen durch Kalkablagerungen mindern.
Erhaltung
Chips am Rand, Bestoßungen am Fuß, Sprünge und abgeriebene Bemalung mindern deutlich. Ausgeschliffene Ränder fallen oft erst beim genauen Hinsehen auf.
Vollständigkeit
Trinkservice werden nach Zahl und Größen der Gläser bewertet, Karaffen mit originalem Stöpsel. Fehlende Teile und ergänzte Gläser mindern.
Signatur und Etikett
Signaturen, geätzte Marken und Papieretiketten erleichtern die Zuordnung. Nachträglich angebrachte Signaturen sind bei Gallé und Loetz häufig.
Alter und Seltenheit
Biedermeiergläser, barocke Gläser und frühe Jugendstilvasen sind seltener als Gläser des 20. Jahrhunderts. Spätere Auflagen bekannter Entwürfe stehen unter den Originalen.
Originale erkennen
Alte, mundgeblasene Gläser haben am Boden oft einen Abriss oder einen ausgeschliffenen Abriss, wo das Glas von der Glasmacherpfeife getrennt wurde; maschinell gefertigte Gläser zeigen Pressnähte oder einen glatten, gleichmäßigen Boden. Bleikristall klingt beim Anschlagen lange nach, ist schwer und bricht das Licht stark. Handschliff hat scharfe, präzise Kanten, gepresste Imitationen gerundete Kanten und Formnähte. Uranglas leuchtet unter UV-Licht grün, Bleikristall bläulich. Gebrauchsspuren am Standring entstehen über Jahrzehnte und sind schwer nachzuahmen.
Viele berühmte Gläser wurden nachgeahmt. Signaturen „Gallé“ finden sich massenhaft auf modernen Kameoglasvasen, „Loetz“-Signaturen auf späteren Vasen anderer Hütten, Ranftbecher im Stil Kothgassers wurden schon im 19. Jahrhundert kopiert. Historismusgläser des späten 19. Jahrhunderts imitieren Humpen und Pokale des 16. und 17. Jahrhunderts, sind aber an Glasmasse und gleichmäßiger Malerei erkennbar. Auch Lobmeyr-Entwürfe werden seit Jahrzehnten unverändert gefertigt, sodass das Alter eines Glases über Marke, Abnutzung und Glasmasse bestimmt werden muss.
Glas & Kristall in Ihrem Bezirk
Für jeden Bezirk eine eigene Seite mit den Künstlern, Werkstätten und Beständen, die dort eine Rolle spielen.
Künstler, Marken, Epochen und Materialien
Künstler
28
- Ludwig Lobmeyr1829–1917
- Stefan Rath1876–1960
- Marianne Rath1904–1985
- Anton Kothgasser1769–1851
- Gottlob Samuel Mohn1789–1825
- Samuel Mohn1762–1815
- Johann Josef Mildnerum 1764–1808
- Dominik Biemann1800–1857
- Friedrich Egermann1777–1864
- Josef Hoffmann1870–1956
- Koloman Moser1868–1918
- Otto Prutscher1880–1949
- Michael Powolny1871–1954
- Eduard Josef Wimmer-Wisgrill1882–1961
- Hilda Jesser1894–1985
- Emanuel Josef Margold1888–1962
- Jutta Sika1877–1964
- Therese Trethan1879–1957
- Adolf Loos1870–1933
- Oskar Strnad1879–1935
- Oswald Haerdtl1899–1959
- Ena Rottenberg1893–1952
- Leopold Forstner1878–1936
- Kiki Kogelnik1935–1997
- Eva Schlegelgeb. 1960
- Carl Unger1915–1995
- Giselbert Hoke1927–2015
- Elisabeth Karlinsky1904–1994
Manufakturen & Marken
45
- J. & L. Lobmeyrseit 1823
- Ludwig Moser & Söhneseit 1857
- Johann Lötz Witwe1851–1947
- Wilhelm Kralik Sohnab 1881
- Graf Harrach'sche Glashütteseit 1712
- Pallme-Königum 1890 bis um 1930
- E. Bakalowits & Söhne19. Jahrhundert bis 20. Jahrhundert
- Johann Oertel & Co.seit 1869
- Fachschule Steinschönauseit 1856
- Fachschule Haidaseit 1870
- Meyr's Neffe19. Jahrhundert bis 1922
- RiedelFamilienbetrieb seit dem 18. Jahrhundert, in Kufstein seit 1956
- Swarovskiseit 1895
- Bimini1923–1938
- RücklFamilienbetrieb seit dem 19. Jahrhundert
- Carl Goldbergspätes 19. Jahrhundert bis 1940er-Jahre
- Theresienthalseit 1836
- Josephinenhütteseit 1842
- Fritz Heckert1866–1923, danach Jo-He-Ky
- WMFseit 1853
- Tiffany Studios1885–1932
- Schott & Gen.seit 1884
- Nachtmannseit 1834
- Peill & Putzler20. Jahrhundert
- Cristallerie Daumseit 1878
- Établissements Galléum 1873–1936
- Cristal LaliqueGlas seit etwa 1908
- Baccaratseit 1764
- Saint-LouisHütte seit 1586, königliches Privileg 1767
- Val Saint Lambertseit 1826
- Cristallerie Schneider1913 bis um 1981
- Veniniseit 1921
- Barovier & TosoFamilie Barovier seit dem Mittelalter, Firmenname seit 1942
- SegusoSeguso Vetri d'Arte seit 1933, Archimede Seguso seit 1946
- Salviatiseit 1859
- Orreforsseit 1898
- Kosta BodaKosta seit 1742, Kosta Boda seit 1976
- Iittalaseit 1881
- Holmegaardseit 1825
- Thomas Webb & Sons19. Jahrhundert bis 1990
- Artěl1908–1935
- FontanaArteseit 1932
- Ottakringer Brauereiseit 1837
- Steuben Glass1903–2011
- Zacherl19. und 20. Jahrhundert
Epochen & Stile
30
- Renaissanceum 1420–1600 (nördlich der Alpen ab etwa 1500)
- Hochbarockum 1680–1730
- Spätbarockum 1730–1770
- Rokokoum 1730–1770
- Klassizismusum 1770–1840
- Empireum 1804–1830
- Biedermeier1815–1848
- Historismusum 1840–1914
- Neorenaissanceum 1860–1895
- Art nouveauum 1890–1910
- Jugendstilum 1895–1914
- Floraler Jugendstilum 1895–1905
- Geometrischer Jugendstilum 1900–1915
- Stil der Wiener Werkstätte1903–1932
- Wiener Moderneum 1890–1918
- Art découm 1920–1940
- Fünfzigerjahre-Designum 1948–1962
- Skandinavisches Designum 1930–1975
- Mid-Century Modernum 1945–1970
- Gegenwartskunstab um 1980 bis heute
- Frühbarockum 1600–1680
- Gründerzeitum 1850–1914 (Gründerjahre 1867–1873)
- Japonismusum 1860–1920
- Memphis1980–1988
- Nachkriegsmoderneum 1945–1970
- Neobarockum 1870–1914
- Neogotikum 1840–1900
- Orientalismusum 1830–1914
- Wiener Wohnkultur der Zwischenkriegszeitum 1919–1938
- Zweites Rokokoum 1830–1870
Materialien, Techniken & Punzen
28
- Bleikristall
- Bleikristall
- Kristallglas
- Böhmisches Glas
- Mundgeblasenes Glas
- Musselinglas
- Uranglas
- Lithyalin
- Hyalith
- Zwischengoldglas
- Überfangglas
- Goldrubinglas
- Pressglas
- Milchglas
- Beinglas
- Opalglas
- Irisierendes Glas
- Fadenglas
- Millefiori
- Glasschliff
- Glasgravur
- Ätzung
- Transparentemail-Malerei
- Schwarzlot
- Bronzitdekor
- Lobmeyr-Signatur
- Goldstaffage
- Pâte-de-verre
Fragen zu Glas & Kristall
Woran erkenne ich Bleikristall?
Bleikristall ist schwer, klar und bricht das Licht stark, beim Anschlagen klingt es lange nach. Nach der Richtlinie 69/493/EWG muss Bleikristall mindestens 24 Prozent Bleioxid enthalten, Hochbleikristall mindestens 30 Prozent. Unter UV-Licht zeigt es meist einen bläulichen Schimmer.
Ist altes Bleikristall noch gefragt?
Einfaches Bleikristall der Nachkriegszeit ist sehr häufig und wird nach Menge, Schliff und Zustand bewertet. Gesucht sind Stücke bekannter Hersteller, aufwendige Handschliffe und farbiges Überfangglas. Große Bestände werden gemeinsam angesehen.
Wie erkenne ich ein Lobmeyr-Glas?
Viele Lobmeyr-Gläser tragen am Boden eine kleine geätzte Marke. Ältere Gläser und Lusterbehang sind oft ungemarkt und werden nach Form, Glasmasse und Schliff zugeordnet. Das dünne Musselinglas ist für Lobmeyr typisch.
Meine Loetz-Vase ist nicht signiert – ist sie trotzdem echt?
Die meisten Loetz-Vasen sind unsigniert, signiert wurden vor allem Stücke für den Export. Form, Dekor und Irisierung lassen sich mit Musterbüchern vergleichen. Eine Signatur allein beweist dagegen wenig, da Fälschungen häufig signiert sind.
Ist Uranglas gefährlich?
Uranglas enthält geringe Mengen Uranoxid und gibt eine sehr schwache Strahlung ab. Es wurde lange als Gebrauchsglas verwendet und wird heute gesammelt. Unter UV-Licht leuchtet es grün.
Kaufen Sie auch unvollständige Trinkservice?
Ja, auch Restbestände und einzelne Gläser bekannter Hersteller werden bewertet. Für Lobmeyr-Service, deren Modelle oft noch gefertigt werden, finden sich Käufer zur Ergänzung.
Wie werden zerbrechliche Gläser abgeholt?
Gläser werden bei der Besichtigung einzeln in Papier gewickelt und in Kartons verpackt. Das Verpackungsmaterial bringen wir mit, größere Bestände werden in mehreren Fahrten abgeholt.
Sind Swarovski-Figuren noch gefragt?
Figuren in Originalverpackung, Jahresausgaben des Sammlerclubs und seltene, nicht mehr gefertigte Modelle haben einen Sammlermarkt. Häufige Figuren ohne Verpackung werden geringer bewertet.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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