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Grammophone, Radios, Kameras & Technik im 10. Bezirk, 1100 Wien

Radios, Fernseher und Kameras aus Favoriten: Philips und Brotfabrik

Das Philips-Haus von Karl Schwanzer an der Triester Straße und die Fotoauktionen in der Brotfabrik: Favoriten hat eine eigene Beziehung zu Radios, Fernsehern und Kameras.

Gemeindebauten aus den 1920er- bis 1970er-Jahren, vom George-Washington-Hof bis zu den Anlagen am Laaer Berg, bewahren Radios, Plattenspieler und Fernseher der Nachkriegsjahrzehnte, viele davon von Philips. In der Per-Albin-Hansson-Siedlung und in Einfamilienhäusern von Oberlaa und Rothneusiedl lagern in Kellern Diaprojektoren, Schmalfilmkameras, Tonbandgeräte und Kofferradios. Eisenbahnerhaushalte rund um die früheren Werkstätten der Süd- und Staatsbahn hinterlassen Messgeräte und Werkzeug. In den Neubauten des Sonnwendviertels fallen eher Kameras und HiFi-Komponenten jüngerer Jahrgänge an.

Karl Schwanzers Philips-Haus an der Triester Straße (1962–1964), ein Hauptwerk der Wiener Nachkriegsmoderne, war Österreich-Zentrale des Konzerns, dessen Radios und Fernseher in vielen Wiener Wohnungen standen. Die Brotfabrik in der Absberggasse beherbergt OstLicht und die Anzenberger Gallery; die Fotoauktionen dort zeigen, wie gefragt Kameras und Fotografie sind. Das Amalienbad am Reumannplatz (1923–1926) zeigt Art déco aus der Zeit, als die ersten Radioapparate in Wiener Wohnungen kamen.

Röhrenfernseher sind schwer und enthalten Hochspannungsteile; schalten Sie sie bitte nicht ein und tragen Sie sie nicht allein. Bei Philips-Geräten steht die Typenbezeichnung auf der Rückwand, ein Foto davon spart Rückfragen. Kameras fotografieren Sie mit Objektiv und Seriennummer. In großen Wohnhausanlagen geben Sie uns bitte Hof und Stiege an, Siedlungshäuser erreichen wir direkt mit dem Transporter.

Was in Favoriten häufig auftaucht

  • Radios, Plattenspieler und Fernseher von Philips – ehemalige Österreich-Zentrale im Philips-Haus an der Triester Straße.
  • Kameras, Objektive und Fotozubehör – Fotogalerien und Fotoauktionen in der Brotfabrik.
  • Diaprojektoren, Schmalfilmkameras und Kofferradios – Keller in Siedlungs- und Einfamilienhäusern.

Alle Künstler, Marken, Epochen und Materialien

Gold markiert: mit belegtem Bezug zum 10. Bezirk.

Künstler

5

Manufakturen & Marken

23

Epochen & Stile

6

Materialien, Techniken & Punzen

8

Fragen zu Grammophone, Radios, Kameras & Technik

Kaufen Sie Schellackplatten?

Ja, vor allem Sammlungen mit Oper, Operette, Wienerlied, Jazz und Tanzmusik in gutem Zustand. Gebrochene und stark abgespielte Platten haben meist keinen Wert. Originale Hüllen und Alben bewerten wir mit.

Haben alte Kameras noch Wert?

Das hängt stark von Marke und Modell ab. Leica, Contax, Rolleiflex, Hasselblad und gute Objektive sind gesucht, viele einfache Sucher- und Kompaktkameras dagegen kaum. Fotos von Gehäuse, Seriennummer und Objektiv reichen für eine erste Einschätzung.

Kaufen Sie HiFi-Anlagen aus den 1970er-Jahren?

Ja, insbesondere Verstärker, Plattenspieler, Tonbandgeräte und Lautsprecher bekannter Hersteller in gutem Zustand. Anleitungen, Originalkartons und Fernbedienungen erhöhen das Interesse. Massenware aus Kompaktanlagen hat meist geringen Wert.

Was ist mit alten Fernsehern und Computern?

Frühe Fernsehgeräte der 1950er-Jahre, Designmodelle der Space-Age-Zeit und frühe Heimcomputer und Spielkonsolen in gutem Zustand sind gefragt. Gewöhnliche Röhrenfernseher späterer Jahrzehnte haben dagegen keinen Sammlerwert.

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.