Grammophone, Radios, Kameras & Technik
Jukeboxen und Musikautomaten
Münzbetriebene Plattenautomaten für Gaststätten und Tanzsäle, von Wurlitzer und Seeburg bis zu europäischen Musikboxen.
Die Jukebox spielte nach Münzeinwurf ausgewählte Platten und war in den USA ab den 1930er-Jahren, in Europa ab den 1950er-Jahren in Gasthäusern, Espressos und Tanzlokalen verbreitet. Wurlitzer brachte 1946 das Modell 1015 mit Blasenröhren und Lichtspiel nach einem Entwurf von Paul Fuller heraus, Seeburg 1948 die Select-O-Matic mit hundert Titeln. Weitere Hersteller waren AMI und Rock-Ola in den USA und deutsche Firmen, die Musikboxen für den europäischen Markt bauten. In Wiener Lokalen standen die Geräte oft neben Flipperautomaten und Tischfußball.
Den Wert bestimmen Hersteller, Modell, Baujahr, Vollständigkeit und Originalität von Gehäuse, Beleuchtung und Mechanik. Wurlitzer- und Seeburg-Modelle der späten 1940er- und 1950er-Jahre sind gesucht, auch restaurierungsbedürftig. Fehlende Zierteile, gesprungene Kunststoffscheiben und umgebaute Elektronik mindern den Wert. Flipperautomaten und Wandboxen bewerten wir ebenfalls. Den Transport dieser schweren Geräte organisieren wir. Auch Platten, Titelstreifen, Prospekte und Ersatzteile bewerten wir. Jukeboxen ohne Mechanik oder mit fehlender Elektronik sind für Restauratoren interessant. Fotos von Front, Innenleben und Typenschild reichen für die erste Einschätzung.
Woran man es erkennt
- Wurlitzer 1015
- Seeburg Select-O-Matic
- AMI- und Rock-Ola-Jukeboxen
- Europäische Musikboxen
- Wandboxen für Tische
- Flipperautomaten
Jukeboxen und Musikautomaten verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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