Albrecht Dürer im 1. Bezirk, 1010 Wien
Albrecht Dürer in der Albertina: Feldhase und Betende Hände
„Feldhase“ und „Betende Hände“ in der Albertina, das „Allerheiligenbild“ im Kunsthistorischen Museum: Die Innere Stadt ist Wiens Dürer-Adresse.
Die Albertina besitzt mit dem „Feldhasen“ von 1502 und den „Betenden Händen“ zwei der bekanntesten Zeichnungen Albrecht Dürers; wegen ihrer Lichtempfindlichkeit sind sie nur selten ausgestellt. Im Kunsthistorischen Museum am Maria-Theresien-Platz hängen das „Allerheiligenbild“ von 1511 und das Bildnis Kaiser Maximilians I. von 1519. Für Maximilian arbeitete Dürer auch an der Holzschnitt-„Ehrenpforte“, einem der größten Druckwerke seiner Zeit, und am „Triumphzug“.
Dürer-Grafik im Handel bedeutet fast immer Kupferstiche, Holzschnitte und Radierungen – und die Frage, wann ein Blatt gedruckt wurde. Frühe Abzüge zeigen scharfe, satte Linien und Wasserzeichen der Zeit; spätere Drucke von abgenutzten Platten oder Stöcken wirken grau und lückenhaft, Nachschnitte und Faksimiles kopieren das Monogramm. Wir vergleichen mit den Verzeichnissen von Bartsch und Meder und prüfen das Papier gegen das Licht. Fotos im Durchlicht helfen bei der ersten Einschätzung.
Sparten im 1. Bezirk
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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