Nummerierte Künstlerkarten der Wiener Werkstätte
Nummerierte Künstlerpostkarten der Wiener Werkstätte aus den Jahren ab 1907, nach Entwürfen von Kokoschka, Jung, Koehler und anderen.
Ab 1907 gab die Wiener Werkstätte eine Serie von Künstlerpostkarten heraus, die auf der Rückseite den Aufdruck der Werkstätte und eine laufende Nummer tragen. Über die Jahre entstand so eine große Reihe mit Motiven zu Mode, Wien, Ostern, Weihnachten, Neujahr, Fasching, Kindern und dem Ersten Weltkrieg. Zu den Entwerfern zählten Oskar Kokoschka, Carl Otto Czeschka, Moriz Jung mit seinen Fliegerkarten, Rudolf Kalvach, Mela Koehler, Josef von Divéky, Maria Likarz, Hilda Jesser, Jutta Sika und Franz Karl Delavilla, viele davon Schüler der Kunstgewerbeschule.
WW-Postkarten gehören zu den gesuchtesten Künstlerkarten überhaupt. Ausschlaggebend sind Entwerfer, Nummer, Motiv, Seltenheit und Erhaltung. Karten von Kokoschka und frühe Nummern sind besonders gefragt, ungelaufene Karten in frischem Zustand meist höher bewertet als gelaufene. Weil es Nachdrucke gibt, prüfen wir Papier, Druckart und Rückseitenaufdruck. Bestände mit vielen Nummern bewerten wir einzeln und als Gruppe; lose WW-Karten in Alben bitte nicht herauslösen.
Woran man es erkennt
- Nummerierte Serie ab 1907
- Rückseitenaufdruck der Werkstätte
- Oskar Kokoschka und Moriz Jung
- Mode-, Fest- und Kriegsmotive
- Prüfung auf Nachdrucke
Nummerierte Künstlerkarten der Wiener Werkstätte verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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