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Porzellan

Hummel-Sammelfiguren

Kinderfiguren von Goebel nach Zeichnungen von Maria Innocentia Hummel, datierbar über die Bienenmarken.

Goebel in Oberfranken brachte 1935 die ersten Figuren nach Zeichnungen der Franziskanerin Maria Innocentia Hummel heraus. Die Kinderfiguren mit Gänsen, Lämmern, Schirmen, Musikinstrumenten und Schulranzen wurden nach dem Zweiten Weltkrieg besonders in den USA zum Sammelobjekt. Hummel-Figuren bestehen aus Feinsteingut, nicht aus Porzellan, und werden von Hand bemalt. Am Boden tragen sie eine eingeprägte Modellnummer, ein Copyright-Jahr, die Signatur „M. I. Hummel“ und die Goebel-Marke, deren Form sich im Lauf der Jahrzehnte mehrfach änderte.

Hummel-Figuren sind sehr häufig und werden vor allem nach Modell, Marke und Zustand eingestuft. Figuren mit früher Kronenmarke und voller Biene sind gesuchter als spätere Ausformungen, seltene Modelle und große Formate stehen höher als häufige kleine Figuren. Chips an Füßen und Kanten, Haarrisse und Restaurierungen mindern. Originalkartons erhöhen das Interesse. Größere Sammlungen werden gemeinsam bewertet. Für die Ersteinschätzung genügt eine Liste mit Modellnummern und Marken.

Woran man es erkennt

  • Seit 1935 bei Goebel
  • Feinsteingut statt Porzellan
  • Bienenmarken zur Datierung
  • Große Sammlungen

Hersteller

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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.