Carl Fahringer im 1. Bezirk, 1010 Wien
Carl Fahringer an der Akademie: Tiermalerei am Schillerplatz
Von 1929 bis 1945 lehrte Carl Fahringer Tier- und Landschaftsmalerei an der Akademie am Schillerplatz – mit Motiven von Studienreisen in den Nahen Osten.
Von 1929 bis 1945 lehrte Carl Fahringer an der Akademie am Schillerplatz als Professor für Tier- und Landschaftsmalerei, an derselben Schule, an der er 1892–1897 bei Sigmund L’Allemand, Christian Griepenkerl und August Eisenmenger studiert hatte. Seine Motive holte er von Reisen nach Südeuropa und in den Nahen Osten: Tiere und Landschaften in ihrer Umgebung. Er gehörte 1903–1906 dem Hagenbund an, ab 1907 dem Künstlerhaus am Karlsplatz.
Fahringers Werk ist im Handel breit vertreten: Aquarelle, Gouachen, Tuschzeichnungen, Farbholzschnitte und Ölbilder mit Tiermotiven, oft in flächiger, dekorativer Manier. Für die Einordnung helfen Signatur, Technik, Papier und Datierung; Ausstellungsetiketten von Hagenbund oder Künstlerhaus sind gute Belege. Aus Wohnungen der Inneren Stadt kommen solche Blätter häufig gerahmt; Passepartouts und Rückseiten sehen wir uns vor Ort an.
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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