Zwölf Jahre nach Richard Hamiltons Collage von 1956 zeigte die Secession 1968 die Ausstellung „Wirklichkeiten“. Junge Wiener Maler setzten darin der abstrakten Malerei der Nachkriegsjahre eine figurative, farbige Bildwelt entgegen, die Anregungen aus Comic, Werbung und Alltag aufnahm. Kiki Kogelnik arbeitete zur gleichen Zeit in New York. Die Secession an der Friedrichstraße, zwischen Karlsplatz und Naschmarkt, ist bis heute ein Ort für junge Kunst, die Galerieadressen der Altstadt liegen in Gehweite.
Angekauft werden Bilder, Zeichnungen und Grafik österreichischer Künstler der 1960er- und 1970er-Jahre, die der Pop Art nahestanden, Kataloge und Plakate der Ausstellung von 1968 sowie internationale Pop-Art-Grafik. Siebdrucke und Lithografien bestimmen wir nach Auflage, Signatur und Papier; Kataloge der Secession dieser Jahre sind als Dokumente gefragt. Bei Werken von Kiki Kogelnik prüfen wir Werkverzeichnis und Herkunft. Aus Kanzleien und Wohnungen der Innenstadt übernehmen wir auch größere Grafikbestände.
Pop Art in anderen Bezirken
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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