Antiquitäten WienAnkauf von Kunst und Nachlässen
Antiquitäten Wien

Design des 20. Jahrhunderts

Porzellan und Keramik im Nachkriegsdesign

Service und Objekte von Rosenthal, Arzberg, Lilien Porzellan, Arabia und Gustavsberg zwischen 1930 und 1980.

Das Industriedesign veränderte auch das Geschirr. Hermann Gretsch entwarf 1931 für Arzberg die Form 1382, ein schlichtes, stapelbares Service, Rosenthal brachte ab 1954 die Form 2000 von Raymond Loewy und ab 1961 die Studio-Linie mit Entwürfen bekannter Designer und Künstler heraus. In Österreich lieferte Lilien Porzellan aus Wilhelmsburg Kaffee- und Speiseservice in Pastellfarben. Arabia in Helsinki fertigte das Service Kilta von Kaj Franck, Gustavsberg in Schweden Keramik von Stig Lindberg mit verspielten Dekoren. Viele dieser Service standen in österreichischen Haushalten der Nachkriegszeit.

Wichtig sind Entwerfer, Form, Dekor, Vollständigkeit und Zustand. Vollständige Service sind gefragter als Einzelteile, signierte Künstlereditionen der Rosenthal Studio-Linie besonders. Bodenmarken mit Form- und Dekorbezeichnung erleichtern die Zuordnung. Chips, Haarrisse und abgeriebene Dekore drücken den Wert. Seltene Dekore und Farbvarianten stehen über gängigen Mustern. Serienware der 1960er- und 1970er-Jahre hat einen breiten, aber zurückhaltenden Markt. Weitere Hersteller behandeln die Seiten zu Porzellan und Keramik.

Woran man es erkennt

  • Form 1382 von Arzberg
  • Rosenthal Studio-Linie
  • Pastellfarbene Lilien-Service
  • Seltene Dekore

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.