Glückwunsch- und Visitkarten
Gestaltete Glückwunschkarten, Billets, Visitkarten und Einladungen aus Biedermeier, Gründerzeit und Wiener Moderne.
Im Biedermeier wurden Glückwunschbillets zu Namenstag und Neujahr aufwendig gestaltet: mit Prägedruck, Papierspitze, Seide, aufklappbaren Teilen und kleinen Kupferstichen. Wiener Papierwarenfabriken und Kunsthandlungen verkauften sie in großer Auswahl. Visitkarten mit Namen und Titel wurden bei Besuchen hinterlassen, in Silberschalen gesammelt und in Alben geordnet. Um 1900 entwarfen Künstler der Wiener Werkstätte Glückwunschkarten, Einladungen und Neujahrsbillets, Franz Karl Delavilla und andere schufen Karten mit eigenen Motiven, die im Handel erhältlich waren.
Biedermeierbillets mit Papierspitze und beweglichen Teilen sind gesucht, ebenso Glückwunschkarten der Wiener Werkstätte. Wichtig für den Wert sind Alter, Gestaltung, Technik, Künstler und Erhaltung. Visitkarten bekannter Personen bewerten wir als Autographen, wenn sie handschriftliche Zeilen tragen. Einfache Glückwunschkarten des 20. Jahrhunderts haben meist geringen Wert. Sammlungen in Alben mit Karten einer Familie über Jahrzehnte sind für Sammler von Alltagsgeschichte interessant.
Woran man es erkennt
- Biedermeierbillets mit Papierspitze
- Bewegliche und aufklappbare Karten
- Visitkarten mit Handschrift
- Glückwunschkarten der Wiener Werkstätte
- Familienalben
Hersteller
Künstler & Entwerfer
Glückwunsch- und Visitkarten verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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