WIPA 1933
Die Sondermarke und der Block zur Wiener Internationalen Postwertzeichen-Ausstellung von 1933.
Zur Wiener Internationalen Postwertzeichen-Ausstellung, kurz WIPA, im Sommer 1933 erschien eine Sondermarke mit einer Postkutsche nach einem Gemälde von Moritz von Schwind, die nur gegen Vorlage einer Eintrittskarte erhältlich war. Sie wurde auf zwei Papiersorten gedruckt: glattem Papier und sogenanntem Faserpapier mit eingelagerten farbigen Fasern. Dazu gab es einen Block mit vier Marken, der zu den berühmtesten Stücken der österreichischen Philatelie gehört. Ausstellungsbelege mit Sonderstempeln, Vignetten und Eintrittskarten ergänzen das Gebiet.
Die WIPA-Marke ist eine der gesuchtesten Marken der Ersten Republik, der Block eine Seltenheit. Für die Bewertung zählen Papiersorte, Erhaltung, Gummi, Zentrierung und Echtheit. Faserpapier und glattes Papier unterscheidet man mit der Lupe; postfrische Marken sind deutlich mehr wert als gestempelte oder gefalzte. Weil Marke und Block häufig gefälscht wurden, auch aus Einzelmarken zusammengesetzte Blocks, prüfen wir genau und empfehlen bei wertvollen Stücken ein Attest.
Woran man es erkennt
- Postkutsche nach Moritz von Schwind
- Glattes Papier und Faserpapier
- WIPA-Block mit vier Marken
- Ausstellungsbelege und Sonderstempel
- Prüfung auf Fälschungen
Künstler & Entwerfer
WIPA 1933 verkaufen: in allen 23 Bezirken
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