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Ansichtskarten & Ephemera

Postkartenalben und Spezialsammlungen

Gefüllte Alben aus der Zeit um 1900 und über Jahrzehnte aufgebaute Sammlungen zu Orten und Themen.

Um 1900 sammelte fast jeder Wiener Haushalt Ansichtskarten, und viele Familien führten eigene Alben. Alben mit Einsteckschlitzen oder Fotoecken, oft mit geprägtem Leder- oder Leineneinband und Jugendstilornamenten, wurden mit Karten von Reisen, Verwandten und Freunden gefüllt. Später entstanden Spezialsammlungen, die sich auf einen Bezirk, eine Straßenbahnlinie, eine Region, einen Verlag oder ein Thema wie Bahnhöfe, Brücken oder Kirchen konzentrieren. Solche Sammlungen sind oft sorgfältig beschriftet und über Jahre ergänzt worden, mit Karteikarten und Listen.

Ein gefülltes Album wird nach Inhalt bewertet, nicht nach Zahl der Karten. Wir sichten jede Seite und schätzen ab, wie viele gesuchte Motive enthalten sind. Spezialsammlungen zu Wiener Bezirken und Themen sind bei Sammlern, Bezirksmuseen und Händlern gefragt und oft mehr wert als die Summe der Einzelkarten. Leere Alben des Jugendstils haben ebenfalls einen kleinen Markt. Lassen Sie Karten im Album, auch wenn die Seiten lose sind.

Woran man es erkennt

  • Alben mit Einsteckschlitzen
  • Jugendstil-Albumeinbände
  • Spezialsammlungen nach Bezirk oder Thema
  • Beschriftung und Karteikarten
  • Bewertung nach Inhalt

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.