Abstrakte Ölbilder
Ungegenständliche Malerei in Öl und Acryl aus der Nachkriegszeit und der Gegenwart.
Abstrakte Ölbilder finden sich in Wiener Wohnungen seit den 1950er-Jahren, als Max Weiler, die Maler um die Galerie nächst St. Stephan und viele Akademieabsolventen die Abstraktion durchsetzten. Daneben entstanden zahllose Bilder von Sonntagsmalern sowie dekorative Abstraktionen für Möbelhäuser und Hotels. Die Spanne reicht von gestischer Malerei mit kräftigen Pinselbahnen über geometrische Kompositionen bis zu monochromen Farbflächen. Bilder bekannter Künstler sind meist rückseitig signiert und datiert; ein Foto der Rückseite hilft, Künstler und Galerie zu ermitteln.
Bei abstrakter Malerei entscheidet die Zuordnung zu einem Künstler mit Ausstellungsgeschichte über den Wert; ohne Namen bleibt der dekorative Wert. Galerieetiketten, Kataloge und Rechnungen sind daher besonders wichtig. Dick aufgetragene Farbe neigt zu Rissen, monochrome Flächen zeigen jeden Kratzer. Werke bekannter Maler behandelt die Seite zur zeitgenössischen Kunst ausführlicher. Kleinformatige Arbeiten und Studien aus Ateliernachlässen werden ebenfalls geprüft. Bilder ohne Zuschreibung werden nach Wirkung und Zustand eingestuft.
Woran man es erkennt
- Rückseitige Signatur
- Galerieetiketten und Rechnungen
- Risse in pastoser Farbe
- Dekorative Abstraktionen
Künstler & Entwerfer
Abstrakte Ölbilder verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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