Oesterreichische Banknoten- und Sicherheitsdruck im 9. Bezirk, 1090 Wien
Banknotendruckerei in der Garnisongasse: Schilling und Euro
In der Garnisongasse am Alsergrund druckte die Nationalbank ihre Banknoten – zuerst Schilling, heute Euro; seit 1998 als eigene Gesellschaft.
In der Garnisongasse betrieb die Oesterreichische Nationalbank ihre eigene Banknotendruckerei. Dort entstanden die Schillingnoten, heute werden Euro-Banknoten und weitere Sicherheitsdrucke hergestellt. 1998 wurde der Betrieb als Oesterreichische Banknoten- und Sicherheitsdruck GmbH ausgegliedert und blieb eine Tochter der Nationalbank. Der Alsergrund ist damit doppelt mit dem Papiergeld verbunden: Am Otto-Wagner-Platz hat die Notenbank ihren Hauptsitz mit Geldmuseum. Rundum liegen das Alte AKH mit dem Universitätscampus und die Gründerzeitwohnungen an der Alser Straße.
Schillingbanknoten sind ein lebendiges Sammelgebiet: Serien von 1945 bis 2002, Noten mit Porträts wie Mozart, Freud oder Schrödinger und frühe Nachkriegsausgaben. Den Wert bestimmen Erhaltung von kassenfrisch bis stark gebraucht, Seriennummer und Varianten. Echtheit prüfen wir an Wasserzeichen, Sicherheitsfaden, Stichtiefdruck und Papier. Bewahren Sie Noten nicht in Klarsichthüllen aus Weich-PVC auf, die mit der Zeit Weichmacher abgeben; säurefreie Hüllen schützen besser.
Sparten im 9. Bezirk
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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