Manufaktur: Banknoten & Wertpapiere
Oesterreichische Banknoten- und Sicherheitsdruck
Wien, Druckerei der Nationalbank, als GmbH seit 1998
Banknotendruckerei der Oesterreichischen Nationalbank in der Garnisongasse; druckte die Schillingnoten und druckt Euro-Banknoten.
Die Oesterreichische Nationalbank betrieb für ihre Banknoten eine eigene Druckerei in der Garnisongasse im Alsergrund. 1998 wurde sie als Oesterreichische Banknoten- und Sicherheitsdruck GmbH ausgegliedert und blieb eine Tochter der Nationalbank. Neben Banknoten stellt sie weitere Sicherheitsdrucke her.
In der Druckerei entstanden die Schillingbanknoten der Zweiten Republik, deren Entwürfe großteils von Grafikern der Nationalbank stammten. Robert Kalina, Banknotengestalter der Nationalbank, entwarf die erste Serie der Euro-Banknoten, die 2002 in Umlauf kam. Seither druckt die OeBS Euro-Banknoten im Rahmen des Eurosystems.
Sammler achten bei Schillingnoten auf Ausgabe, Unterschriften, Kontrollnummern und Erhaltung in den Stufen von kassenfrisch bis stark gebraucht. Muster- und Specimennoten tragen Überdrucke oder Perforationen und stammen aus Archiven oder Präsentationsmappen. Bei Euro-Banknoten der ersten Serie steht der Buchstabe N vor der Seriennummer für Österreich als ausgebendes Land.
Entwerfer & Personen
- Robert Kalina
Oesterreichische Banknoten- und Sicherheitsdruck verkaufen: in allen 23 Bezirken
Gold markiert sind Bezirke mit belegtem Bezug.
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- Oesterreichische Nationalbankseit 1816
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