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Gemälde & Ölbilder

Pferdebilder

Pferde auf der Weide, Reiter, Gespanne und Gestütsbilder in Öl.

Pferde waren bis ins 20. Jahrhundert allgegenwärtig und ein Lieblingsmotiv der Wiener Malerei. Philips Wouwerman malte im 17. Jahrhundert Reiter und Schimmel, Johann Georg de Hamilton am Wiener Hof die Pferde der Hofgestüte. August von Pettenkofen schilderte Pferde und Fuhrwerke der ungarischen Tiefebene, Julius von Blaas Gestüte, Reiter und Fiaker. Rennpferde, Trabrennen in der Krieau und Kutschenfahrten im Prater wurden um 1900 häufig gemalt, oft im Auftrag der Besitzer. Militärbilder mit Kavallerie und Paraden zählen ebenfalls zu dieser Gruppe.

Gesucht sind Bilder mit anatomisch korrekt gemalten Pferden, Bewegung und erkennbarem Zusammenhang, etwa Gestüt, Rennbahn oder Prater. Bildnisse benannter Pferde mit Inschrift interessieren Sammler aus dem Pferdesport. Pettenkofens kleine Bilder wurden häufig kopiert. Querformate mittlerer Größe sind am leichtesten zu vermitteln. Die Erhaltung der Details in Mähne, Zaumzeug und Geschirr ist ein Qualitätsmerkmal. Rückseitige Angaben zu Pferd, Besitzer oder Rennen sollten erhalten bleiben.

Woran man es erkennt

  • Anatomisch korrekte Pferde
  • Benannte Pferde mit Inschrift
  • Krieau und Prater als Motive
  • Kopien nach Pettenkofen

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.