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Musikinstrumente

Konzert- und Salonflügel

Flügel mit Gussrahmen und moderner Mechanik von Bösendorfer, Steinway, Bechstein, Blüthner, Ehrbar und anderen Herstellern.

Mit dem Gussrahmen und der kreuzsaitigen Bespannung entstand im 19. Jahrhundert der moderne Flügel. Ignaz Bösendorfer gründete 1828 in Wien seine Klavierfabrik, die zum k. u. k. Hoflieferanten aufstieg; das Modell Imperial mit 97 Tasten wurde zum Markenzeichen. 1853 entstanden Steinway & Sons in New York, Bechstein in Berlin und Blüthner in Leipzig, in Wien gründete Friedrich Ehrbar 1855 seine Firma mit eigenem Konzertsaal. In bürgerlichen Wohnungen standen Salon- und Stutzflügel mit Gehäusen aus schwarz poliertem, Nuss- oder Mahagoniholz, manche mit historistischer Schnitzerei.

Den Wert bestimmen Hersteller, Modell, Baujahr, Länge, Zustand von Resonanzboden, Mechanik und Gehäuse. Bösendorfer- und Steinway-Flügel sind auch restaurierungsbedürftig gefragt, andere Marken vor allem in spielbarem Zustand. Die Seriennummer verrät das Baujahr. Risse im Resonanzboden, lockere Stimmwirbel und abgenutzte Hämmer mindern den Wert, Kunstgehäuse und Sondermodelle steigern ihn. Den Transport organisieren wir mit einem spezialisierten Klaviertransport. Auch Klavierbänke, Notenständer und Rechnungen aus der Entstehungszeit bewerten wir mit.

Woran man es erkennt

  • Bösendorfer-Flügel
  • Steinway-Flügel aus New York und Hamburg
  • Bechstein- und Blüthner-Flügel
  • Ehrbar-Flügel aus Wien
  • Kunstgehäuse des Historismus
  • Seriennummern auf Gussplatte und Resonanzboden

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.