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Banknoten & Papiergeld

Alte Sparbücher und Bankbelege

Sparbücher, Einlagebücher, Schecks, Wechsel und Kontoauszüge aus der Monarchie und der Ersten Republik.

1819 wurde in Wien die Erste österreichische Spar-Casse gegründet, und in den folgenden Jahrzehnten entstanden Sparkassen in vielen Städten und Gemeinden der Monarchie. Ihre Sparbücher, gedruckte Einlagebücher mit handschriftlichen Eintragungen und Stempeln, zeigen Ersparnisse von Dienstboten, Handwerkern und Kindern über Jahrzehnte. Dazu kommen Schecks, Wechsel mit Stempelmarken, Kontoauszüge, Depotscheine, Kreditbriefe und Formulare von Banken, oft mit lithografierten Briefköpfen. In Nachlässen finden sich solche Papiere in Geldkassetten, Schreibtischladen und zwischen den Seiten von Büchern.

Alte Sparbücher und Bankbelege aus der Monarchie haben keinen Geldwert mehr, aber Sammlerwert für Wirtschafts- und Bankgeschichte. Für die Einstufung zählen Institut, Alter, Gestaltung, Eintragungen und Erhaltung. Frühe Sparbücher der Ersten österreichischen Spar-Casse, Papiere kleiner Sparkassen und Wechsel mit seltenen Stempelmarken sind gesucht. Sparbücher jüngerer Zeit, die noch ein Guthaben ausweisen könnten, gehören zur Klärung zur Bank, nicht in den Handel.

Woran man es erkennt

  • Erste österreichische Spar-Casse ab 1819
  • Einlagebücher mit Eintragungen
  • Wechsel mit Stempelmarken
  • Schecks und Kreditbriefe
  • Jüngere Sparbücher zur Bank

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.