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Banknoten & Papiergeld

Inflationsnoten der Ersten Republik

Banknoten der Österreichisch-ungarischen Bank, Österreichische Geschäftsführung, aus den Inflationsjahren 1919 bis 1924.

Nach dem Ersten Weltkrieg verlor die Krone in wenigen Jahren fast ihren gesamten Wert. Die Österreichisch-ungarische Bank, Österreichische Geschäftsführung, gab ab 1919 neue Noten aus, deren Nennwerte rasch stiegen: von 1 und 2 Kronen über 1000 und 10.000 Kronen bis zur Note zu 500.000 Kronen von 1922. Mit der Völkerbundanleihe und der Gründung der Oesterreichischen Nationalbank 1923 wurde die Währung stabilisiert, 1925 ersetzte der Schilling die Krone im Verhältnis eins zu zehntausend. Inflationsnoten zeigen Frauenköpfe, Wappen und Allegorien.

Inflationsnoten wurden in großen Mengen gedruckt und sind häufig. Für die Bewertung zählen Nennwert, Ausgabe, Erhaltung und Variante. Die hohen Werte zu 100.000 und 500.000 Kronen, kassenfrische Scheine und seltene Varianten sind gesucht, gebrauchte kleine Werte meist gering bewertet. Wir bestimmen Ausgabe und Serie und bewerten Bestände nach Stückzahl und Erhaltung. Bündel mit fortlaufenden Seriennummern sind für Sammler interessanter als gemischte Bestände.

Woran man es erkennt

  • Noten von 1 bis 500.000 Kronen
  • Österreichische Geschäftsführung
  • Völkerbundanleihe und Stabilisierung
  • Umstellung 1925 im Verhältnis 10.000 zu 1
  • Bündel mit fortlaufenden Nummern

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.