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Banknoten & Papiergeld

Deutsches Notgeld und Inflationsgeld

Notgeld deutscher Städte und Firmen, Serienscheine und Inflationsnoten der Reichsbank bis 1923.

In Deutschland erschien zwischen 1914 und 1923 Notgeld in noch größerer Vielfalt als in Österreich. Städte, Kreise und Firmen gaben Kleingeldscheine, Großnotgeld und Serienscheine mit farbigen Darstellungen von Geschichte, Sagen und Stadtansichten heraus, manche auf Seide, Leder oder Leinen gedruckt. Während der Hyperinflation 1923 druckte die Reichsbank Noten mit Werten bis zu 100 Billionen Mark, Städte und Unternehmen druckten eigenes wertbeständiges Notgeld. Viele dieser Scheine kamen über Verwandte und Sammler nach Wien.

Deutsches Notgeld und Inflationsgeld ist häufig erhalten und meist gering bewertet. Gesucht sind seltene Ausgaben kleiner Orte, Notgeld aus Stoff und Leder, frühe Kriegsnotgeldscheine und die höchsten Werte der Inflation in kassenfrischer Erhaltung. Für die Bewertung zählen Herausgeber, Ausgabe, Material, Seltenheit und Erhaltung. Wir bewerten große Bestände im Konvolut und bestimmen interessante Scheine einzeln. Sammlungen in Originalalben sind gefragter als lose Scheine.

Woran man es erkennt

  • Kleingeldscheine und Serienscheine
  • Notgeld aus Seide, Leder, Leinen
  • Inflationsnoten bis 100 Billionen Mark
  • Wertbeständiges Notgeld
  • Konvolutbewertung

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.