Bilder der Wiener Schule des Phantastischen Realismus
Altmeisterlich gemalte Traumwelten von Ernst Fuchs, Arik Brauer, Rudolf Hausner, Wolfgang Hutter und Anton Lehmden.
Aus der Klasse Albert Paris Güterslohs an der Akademie gingen nach 1945 Maler hervor, die eine phantastische, oft biblische oder mythologische Bildwelt in altmeisterlicher Lasurtechnik malten. Der Kunstkritiker Johann Muschik prägte 1959 den Namen Wiener Schule des Phantastischen Realismus für Ernst Fuchs, Arik Brauer, Rudolf Hausner, Wolfgang Hutter und Anton Lehmden. Hausner machte den Adam zu seinem Selbstbild, Brauer malte farbige Märchen- und Bibelszenen, Lehmden Landschaften mit Kriegs- und Naturgewalten. Das Ernst Fuchs Museum befindet sich in der Otto-Wagner-Villa in Hütteldorf.
Gemälde in Öl und Mischtechnik sind selten und arbeitsintensiv, Druckgrafik der Phantasten ist dagegen weit verbreitet. Bewertet werden Technik, Größe und Motiv; Arbeiten der 1950er- und 1960er-Jahre stehen über späteren. Fuchs und Brauer schufen große Auflagen von Radierungen und Siebdrucken, deren Wert von Nummerierung und Zustand abhängt. Feine Lasurschichten zeigen Kratzer und Retuschen deutlich. Für die Ersteinschätzung genügen Fotos von Bild, Signatur und Rückseite.
Woran man es erkennt
- Lasurmalerei in Öl und Mischtechnik
- Arbeiten der 1950er- und 1960er-Jahre
- Große Grafikauflagen
- Kratzempfindliche Oberflächen
Bilder der Wiener Schule des Phantastischen Realismus verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
Lieber schriftlich? Zum Anfrageformular