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Schmuck & Juwelen

Retro-Schmuck der 1940er-Jahre

Voluminöser Goldschmuck der Kriegs- und Nachkriegsjahre in Rot- und Gelbgold.

Während der 1940er-Jahre war Platin knapp, und Juweliere wandten sich wieder dem Gold zu. Es entstanden plastische, oft hohl gearbeitete Formen in Rot- und Gelbgold: Schleifen- und Blütenbroschen, breite Tank-Armbänder mit Gliedern wie Panzerketten, Ringe mit mächtigem Kopf und Clips in Form von Federn und Blättern. Als Steine dienten Rubine, Saphire, Citrine und Aquamarine, häufig auch synthetische Rubine. Der amerikanische und französische Begriff Retro hat sich für diese Gruppe eingebürgert.

Retro-Schmuck ist schwerer als er wirkt, die Goldmenge bildet eine solide Untergrenze. Darüber entscheiden Gestaltung, Signatur und Erhaltung. Signierte Stücke aus Paris oder New York sind selten, Wiener Arbeiten dieser Jahre meist nur gepunzt. Dellen in Hohlteilen, abgenutzte Scharniere und ausgetauschte Steine prüfen wir genau. Synthetische Rubine aus dieser Zeit sind kein Fehler, sondern zeitgemäß, und werden in der Bewertung entsprechend berücksichtigt.

Woran man es erkennt

  • Rot- und Gelbgold in plastischen Formen
  • Tank-Armbänder
  • Schleifen-, Blüten- und Federbroschen
  • Rubine, Citrine, Aquamarine, Synthetik
  • Prüfung von Hohlteilen auf Dellen

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.