Saphir, Rubin und Smaragd sind die klassischen Farbsteine des Juwelierschmucks, ergänzt um Aquamarin, Turmalin, Topas, Spinell, Peridot und Amethyst. Ihr Wert hängt stark von Farbe, Größe und Herkunft ab. Saphire aus Kaschmir und Burma, Rubine aus Burma und Smaragde aus Kolumbien gelten als besonders gesucht. Die meisten Steine am Markt sind behandelt: Saphire und Rubine werden erhitzt, Smaragde mit Öl oder Harz gefüllt. Unbehandelte Steine mit Laborbefund erzielen deutlich mehr Interesse.
Natürliche, synthetische und behandelte Steine lassen sich mit Lupe und Refraktometer nur teilweise unterscheiden; Herkunftsbestimmungen erstellen Labore wie SSEF, Gübelin oder GRS. Bei der Besichtigung schätzen wir Farbe, Reinheit und Gewicht ein und sagen Ihnen, ob sich ein Laborbericht lohnt. Synthetische Rubine und Saphire gibt es seit dem frühen 20. Jahrhundert; sie kommen in Schmuck dieser Zeit häufig vor. Doubletten aus Granat und Glas finden sich in älterem Schmuck.
Woran man es erkennt
- Saphir, Rubin, Smaragd
- Aquamarin, Turmalin, Spinell, Topas
- Herkunft und Behandlung
- Laborbefunde SSEF, Gübelin, GRS
- Synthesen und Doubletten erkennen
Farbsteinschmuck verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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