Wiener Philharmoniker in Gold, Silber und Platin
Die Anlagemünze der Münze Österreich mit der Orgel des Musikvereins und den Instrumenten der Philharmoniker.
Der Wiener Philharmoniker erschien 1989 als Goldmünze aus Feingold 999,9. Sein Motiv stammt vom Chefgraveur Thomas Pesendorfer: auf der einen Seite die Orgel im Goldenen Saal des Musikvereins, auf der anderen Instrumente der Wiener Philharmoniker wie Wiener Horn, Fagott, Harfe, Violine und Violoncello. Seit 2008 gibt es den Philharmoniker in Silber, seit 2016 auch in Platin. Zum 15-jährigen Jubiläum 2004 prägte die Münze Österreich einen Philharmoniker zu 1000 Unzen, den sogenannten Big Phil, später weitere Jubiläumsausgaben.
Philharmoniker werden überwiegend nach Feingewicht bewertet, weil sie in großen Stückzahlen geprägt werden. Jubiläumsausgaben, frühe Jahrgänge in tadelloser Erhaltung und vollständige Tuben oder Masterboxen sind für Sammler interessant. Für die Bewertung zählen Material, Gewicht, Jahrgang und Zustand. Fleckige Silberphilharmoniker, sogenannte Milk Spots, mindern den Sammlerwert, nicht aber den Silbergehalt. Wir prüfen Gewicht und Maße und nehmen auch größere Mengen in Originalverpackung.
Woran man es erkennt
- Gold seit 1989
- Silber seit 2008, Platin seit 2016
- Motiv von Thomas Pesendorfer
- Big Phil von 2004
- Tuben und Masterboxen
Hersteller
Wiener Philharmoniker in Gold, Silber und Platin verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
Lieber schriftlich? Zum Anfrageformular