Antiquitäten WienAnkauf von Kunst und Nachlässen
Antiquitäten Wien

Zeitgenössische Kunst

Informelle Malerei der Nachkriegszeit

Gestische Abstraktion der 1950er- und 1960er-Jahre aus dem Kreis der Galerie nächst St. Stephan.

1954 gründete Monsignore Otto Mauer in der Grünangergasse die Galerie nächst St. Stephan, die zum Zentrum der abstrakten Malerei in Wien wurde. Wolfgang Hollegha, Josef Mikl, Markus Prachensky und Arnulf Rainer bildeten die Gruppe, die als Gruppe St. Stephan bekannt wurde: Hollegha mit großen, schwebenden Farbformen, Mikl mit kräftigen, gebauten Kompositionen, Prachensky mit roten Pinselbahnen, Rainer mit Zentralgestaltungen und frühen Übermalungen. Hans Staudacher entwickelte parallel eine tachistische Schriftmalerei, Max Weiler eine eigene, aus der Landschaft gewonnene Abstraktion.

Gesucht sind Arbeiten aus den 1950er- und 1960er-Jahren, der Phase, in der diese Malerei entstand und international ausgestellt wurde. Prachenskys rote Bilder und Holleghas Großformate sind besonders gefragt, Papierarbeiten in Gouache und Tusche eröffnen einen breiteren Zugang. Rückseitige Datierungen, Etiketten der Galerie nächst St. Stephan und Katalognachweise stützen die Einordnung. Vergilbte Leinwände und Risse in dick aufgetragener Farbe kommen vor und fließen in die Bewertung ein.

Woran man es erkennt

  • Arbeiten der 1950er- und 1960er-Jahre
  • Etiketten der Galerie nächst St. Stephan
  • Gouachen und Tuschen auf Papier
  • Risse in pastosen Partien

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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.