Neon- und Lichtobjekte
Lichtarbeiten aus Neon, Leuchtstoffröhren, Glas und Spiegeln von Brigitte Kowanz, Billi Thanner und weiteren Positionen.
Licht ist eines der wichtigsten Materialien der Wiener Gegenwartskunst. Brigitte Kowanz arbeitete ab 1984 mit Flaschen, Leuchtstoffröhren und fluoreszierender Farbe, ab den 1990er-Jahren mit Neonschrift und Morsecode, später mit Neon in Spiegel- und Glasräumen, die unendlich wirken. Billi Thanner verbindet Neon mit Skulptur und Spiritualität; ihre „Himmelsleiter“ am Südturm des Stephansdoms wurde zu Ostern 2021 installiert. Peter Kogler überzieht Räume mit computergenerierten Mustern und Projektionen, international steht Dan Flavin mit seinen Leuchtstoffröhren für das Medium.
Lichtobjekte werden mit Zertifikat geliefert, das Titel, Jahr und technische Angaben enthält. Röhren, Transformatoren und Verkabelung müssen funktionieren oder fachgerecht ersetzbar sein; ein Austausch nach Vorgabe der Künstlerin oder des Künstlers ist üblich und mindert nicht. Spiegel- und Glasflächen sind kratzempfindlich, Originalkisten erleichtern den Transport. Ohne Zertifikat wird die Herkunft über Galerie und Studio geklärt. Fotos im ein- und ausgeschalteten Zustand helfen bei der Ersteinschätzung.
Woran man es erkennt
- Zertifikat mit technischen Angaben
- Funktion von Röhren und Transformator
- Ersatz nach Künstlervorgabe
- Kratzempfindliche Spiegel
- Originalkisten
Künstler & Entwerfer
Neon- und Lichtobjekte verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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