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Münzen & Medaillen

Schilling der Ersten Republik

Groschen, Schilling, Goldschilling und 2-Schilling-Gedenkmünzen aus den Jahren 1925 bis 1938.

Am 1. März 1925 führte die Erste Republik den Schilling zu 100 Groschen ein. Kursmünzen zu 1, 2, 5, 10 und 50 Groschen sowie zu ½ und 1 Schilling liefen um, dazu Goldmünzen zu 25 und 100 Schilling aus 900er Gold. Ab 1928 erschienen Gedenkmünzen zu 2 Schilling in Silber, die bekannte Österreicher ehrten, darunter Franz Schubert, Theodor Billroth, Wolfgang Amadeus Mozart und Joseph Haydn, und 1937 die Karlskirche zeigten. Die Goldmünzen der Jahre 1935 bis 1938 tragen neue Motive und wurden teils nur in kleinen Stückzahlen geprägt.

Münzen der Ersten Republik sind ein beliebtes Sammelgebiet. Den Ausschlag geben Jahrgang, Auflage, Erhaltung und Material. Die Goldschillinge werden mindestens nach Goldwert bewertet, seltene Jahrgänge, vor allem von 1938, deutlich höher. Die 2-Schilling-Gedenkmünzen sind in mittlerer Erhaltung häufig, in Stempelglanz gesucht. Wir bestimmen Jahrgänge und Varianten und prüfen Goldmünzen auf Echtheit, weil von seltenen Jahrgängen Fälschungen existieren. Ganze Jahrgangsreihen in Alben bewerten wir als Sammlung.

Woran man es erkennt

  • Schilling ab 1. März 1925
  • Goldmünzen zu 25 und 100 Schilling
  • 2-Schilling-Gedenkmünzen ab 1928
  • Seltene Jahrgänge 1935 bis 1938
  • Echtheitsprüfung bei Gold

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.