Gestische Malerei auf Papier
Aquarelle, Gouachen und Ölbilder auf Papier von Martha Jungwirth und anderen Wiener Malerinnen und Malern.
Papier ist in der österreichischen Gegenwartskunst ein Hauptträger, nicht bloß ein Material für Skizzen. Martha Jungwirth malt mit Aquarell und Öl auf Papier und Karton, oft auf gebrauchten Bögen wie alten Rechnungsbüchern, in raschen Bewegungen in Rot, Violett und Braun; offene, unbemalte Flächen gehören zum Bild. Späte Anerkennung brachte ihr unter anderem eine Retrospektive in der Albertina 2018. Maria Lassnig hinterließ zahlreiche Aquarelle, Hans Staudacher füllte Blätter mit Schrift und Farbe, Herbert Brandl schuf Monotypien und Aquarelle.
Bei Arbeiten auf Papier zählen Frische der Farbe, Format und Erhaltung. Flecken, Knicke und Gebrauchsspuren gehören bei Jungwirth oft zum Werk und sind von späteren Schäden zu unterscheiden. Licht lässt Aquarelle verblassen; Blätter gehören hinter UV-Schutzglas und nicht in die Sonne. Signatur und Datum stehen meist am Rand oder auf der Rückseite. Monotypien sind Unikate und werden anders bewertet als Auflagendrucke.
Woran man es erkennt
- Gebrauchte Papiere als Bildträger
- Werkspuren und spätere Schäden unterscheiden
- UV-Schutzglas
- Monotypien als Unikate
Künstler & Entwerfer
Gestische Malerei auf Papier verkaufen: in allen 23 Bezirken
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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