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Zeitgenössische Kunst

Körperbewusstseinsbilder

Malerei, Aquarelle und Zeichnungen Maria Lassnigs, die das eigene Körperempfinden ins Bild übersetzen.

Maria Lassnig entwickelte ab den späten 1940er-Jahren eine Malerei, die nicht das gesehene, sondern das gefühlte Körperbild darstellt; sie selbst sprach von Körpergefühls- oder Körperbewusstseinsbildern. Nach Jahren in Paris und New York kehrte sie 1980 nach Wien zurück und übernahm an der Hochschule für angewandte Kunst als erste Frau im deutschsprachigen Raum eine Professur für Malerei. Ihre Selbstbildnisse, Aquarelle und Zeichnungen fanden spät internationale Anerkennung; 2013 erhielt sie auf der Biennale von Venedig den Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk.

Ölbilder Lassnigs sind gesucht und werden über die Maria Lassnig Stiftung und Ausstellungsnachweise geprüft. Aquarelle und Zeichnungen bilden einen großen, gut verkäuflichen Teil ihres Werks. Wichtig sind Werkphase, Motiv und Erhaltung; Selbstbildnisse und Arbeiten aus den New Yorker Jahren haben besonderes Gewicht. Lassnig signierte und datierte meist am Rand oder rückseitig. Lichtempfindliche Aquarelle sollten bis zur Besichtigung im Rahmen hinter Glas bleiben.

Woran man es erkennt

  • Prüfung über die Maria Lassnig Stiftung
  • Selbstbildnisse
  • Aquarelle und Zeichnungen
  • Arbeiten der New Yorker Jahre
  • Lichtempfindliche Blätter

Künstler & Entwerfer

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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.