Historische Blankwaffen & Rüstungen
Säbel der k. u. k. Armee
Ordonnanz- und Offizierssäbel der österreichisch-ungarischen Armee vom Vormärz bis 1918.
Die k. u. k. Armee führte eine Reihe von Säbelmodellen, die nach dem Jahr ihrer Einführung benannt sind. Der Infanterieoffizierssäbel Modell 1861 mit Stahlkorb und leicht gekrümmter Klinge war über Jahrzehnte die Seitenwaffe der Offiziere, Kavallerie und Artillerie hatten eigene Modelle, etwa den Kavalleriesäbel von 1869 und das Modell 1904. Offiziere ließen ihre Säbel bei Wiener Waffenhändlern fertigen, mit geätzter Klinge, Monogramm, Doppeladler und Widmung. Dazu gehören das Portepee, die Stahlscheide und das Säbelkoppel.
K. u. k. Säbel sind verbreitet und bei Sammlern gefragt. Für die Bewertung zählen Modell, Variante, Hersteller, Klingenätzung, Stempel, Vollständigkeit mit Scheide und Portepee und Erhaltung. Offizierssäbel mit reicher Ätzung und Widmung, seltene Modelle und Säbel mit belegter Herkunft sind gesucht. Abnahmestempel und Truppenzeichen auf Gefäß und Scheide erlauben die Zuordnung. Rost, verbogene Körbe und fehlende Griffwicklung mindern den Wert. Säbel mit Urkunden und Uniform desselben Offiziers bewerten wir gemeinsam.
Woran man es erkennt
- Infanterieoffizierssäbel Modell 1861
- Kavalleriesäbel 1869 und 1904
- Geätzte Klingen mit Doppeladler
- Portepee, Scheide und Koppel
- Abnahme- und Truppenstempel
Säbel der k. u. k. Armee verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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