Taucheruhren mit Drehlünette
Wasserdichte Uhren mit einseitig drehbarer Lünette, wie sie ab den 1950er-Jahren für Berufstaucher gebaut wurden.
Die moderne Taucheruhr entstand Anfang der 1950er-Jahre. 1953 brachte Blancpain die Fifty Fathoms heraus, Rolex stellte kurz darauf die Submariner vor, Omega folgte mit der Seamaster 300. Kennzeichen sind ein verschraubter Boden, eine verschraubte Krone, eine drehbare Lünette mit Minutenskala und gut ablesbare Leuchtzeiger. In den 1960er-Jahren kamen die Doxa Sub mit orangem Zifferblatt und die Tudor Submariner hinzu, die als günstigere Schwester der Rolex mit Werken anderer Hersteller ausgestattet war.
Bei Taucheruhren ist die Originalität von Lünetteneinlage, Zifferblatt und Zeigern besonders wichtig, weil diese Teile häufig getauscht wurden. Ein verblasstes, ins Graue oder Bräunliche gewechseltes Lünetteninlay kann den Wert steigern, wenn es original ist. Wasserschäden am Zifferblatt und korrodierte Werke kommen vor und mindern den Wert. Wir kontrollieren außerdem Referenz, Seriennummer und das Datum auf dem Boden. Originalarmbänder mit Taucherverlängerung sind ein gesuchtes Zubehör.
Woran man es erkennt
- Rolex Submariner und Tudor Submariner
- Blancpain Fifty Fathoms
- Omega Seamaster 300
- Doxa Sub
- Originale Lünetteneinlagen
- Armbänder mit Taucherverlängerung
Taucheruhren mit Drehlünette verkaufen: in allen 23 Bezirken
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