Frühe Automatikuhren
Armbanduhren mit Selbstaufzug aus den 1930er- bis 1960er-Jahren, vom Hammeraufzug bis zum Kugellagerrotor.
Die ersten Armbanduhren mit Selbstaufzug arbeiteten mit einem Pendelgewicht, das zwischen zwei Puffern hin- und herschlug; man nennt sie Hammerautomatik. Rolex führte 1931 den Rotor ein, der sich frei um die Werkmitte dreht und die Feder bei jeder Bewegung aufzieht. Eterna stellte 1948 einen Rotor auf einem Kugellager vor, dessen fünf Kugeln später das Firmenlogo bildeten. In den 1950er-Jahren erschienen die Omega Constellation, die IWC Ingenieur von 1955 mit Weicheisenkäfig gegen Magnetfelder und zahlreiche Automatikuhren mittlerer Marken.
Viele dieser Uhren tragen Gehäuse aus Stahl oder Gold, oft mit Schraubboden und dem Hinweis „Automatic“ auf dem Zifferblatt. Bewertet werden Marke, Kaliber, Zifferblattzustand und Gehäuse. Frühe Hammerautomatiken sind wegen ihrer Technik bei Sammlern beliebt, auch wenn sie von weniger bekannten Herstellern stammen. Wir klären, ob der Aufzug funktioniert, ob der Rotor frei läuft und ob Lagersteine fehlen. Ein schleifender Rotor deutet auf Verschleiß, mindert den Wert aber nur mäßig.
Woran man es erkennt
- Hammerautomatik der 1940er-Jahre
- Rolex Oyster Perpetual
- Eterna-Matic mit Kugellagerrotor
- Omega Constellation
- IWC Ingenieur
- Prüfung des Rotors und Aufzugs
Frühe Automatikuhren verkaufen: in allen 23 Bezirken
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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