Franz Hubmann im 1. Bezirk, 1010 Wien
Franz Hubmann im Café Hawelka: Fotografien der Dorotheergasse
Mit einer Fotoserie über das Café Hawelka in der Dorotheergasse wurde Franz Hubmann bekannt – Chronist der Wiener Kunstszene nach 1945.
In der Dorotheergasse, zwischen Dorotheum und Graben, trafen sich nach 1945 im Café Hawelka Maler, Schriftsteller und Studierende. Franz Hubmann fotografierte das Lokal und seine Gäste; die Serie machte ihn bekannt. Hubmann, gelernter Textiltechniker und 1936–1938 Leiter einer Hutfabrik, absolvierte ab 1946 die Graphische Lehr- und Versuchsanstalt. 1954 gründete er mit Karl Pawek die Zeitschrift „magnum“, deren leitender Fotograf er bis 1964 war. Die Galerie nächst St. Stephan öffnete im selben Jahr.
Hefte der Zeitschrift „magnum“, Bildbände und signierte Abzüge Hubmanns sind Sammelgegenstände der Nachkriegskultur. Wir kaufen Fotografie, Zeitschriftenjahrgänge und Ephemera aus Kaffeehäusern, von Speisekarten bis zu Fotografien von Stammgästen. Vintage-Abzüge erkennen wir an Papier, Format und Rückseitenstempel. Wohnungen in der Händlerzone um Dorotheergasse und Spiegelgasse besichtigen wir kostenlos; bei großen Konvoluten sortieren wir vor Ort nach Jahrzehnten.
Sparten im 1. Bezirk
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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