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Schreibgeräte, Feuerzeuge & Raucherbedarf

Stahlfedern und Federhalter

Schreibfedern aus Stahl in Originalschachteln, Rundschriftfedern, Federkarten und Federhalter aus Holz, Perlmutt und Silber.

Ab den 1820er-Jahren ersetzten Stahlfedern aus Birmingham den Gänsekiel; Firmen wie Gillott und Perry fertigten sie in Millionenstückzahl. Im deutschsprachigen Raum lieferten Soennecken in Bonn und Heintze & Blanckertz in Berlin Federn für Schule, Büro und Kalligrafie, darunter die breiten Rundschriftfedern, für die Friedrich Soennecken Lehrbücher schrieb. Federn kamen in kleinen Kartons und Blechdosen mit Etiketten, Händler zeigten sie auf Federkarten. Federhalter bestanden aus Holz, Bein, Perlmutt, Silber oder Gold, manche mit eingebautem Stanhope-Linsenbild als Andenken.

Den Wert bestimmen Hersteller, Alter, Vollständigkeit und Erhaltung der Schachteln. Volle Originalschachteln mit Etikett, Händlerkarten mit vielen Federmustern und Federhalter aus Edelmetall oder Perlmutt sind gesucht. Rost an Federn und beschädigte Etiketten mindern den Wert. Einzelne lose Federn haben meist nur in größeren Sammlungen Wert. Federhalter mit Stanhope-Linse zeigen beim Blick durch das winzige Fenster eine Ansicht; sie sind ein eigenes kleines Sammelgebiet.

Woran man es erkennt

  • Federschachteln mit Etikett
  • Rundschriftfedern von Soennecken
  • Federkarten von Händlern
  • Federhalter aus Perlmutt und Silber
  • Stanhope-Federhalter
  • Blechdosen mit Federn

Hersteller

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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.