Tapferkeitsmedaillen und Kriegsauszeichnungen 1914 bis 1918
Tapferkeitsmedaillen in Gold, Silber und Bronze, Karl-Truppenkreuz, Verwundetenmedaille und weitere Auszeichnungen des Ersten Weltkriegs.
Die Tapferkeitsmedaille wurde 1789 von Joseph II. für Unteroffiziere und Mannschaften gestiftet und im Ersten Weltkrieg in großer Zahl verliehen, in Gold, in Silber der I. und II. Klasse und ab 1915 auch in Bronze. 1917 kam die Offiziers-Tapferkeitsmedaille hinzu. Die Medaillen tragen das Bildnis Franz Josephs, ab 1917 das Kaiser Karls. 1916 stiftete Karl das Karl-Truppenkreuz für Frontsoldaten, 1917 die Verwundetenmedaille mit Streifen für jede Verwundung. Viele Wiener Familien bewahren solche Auszeichnungen ihrer Großväter und Urgroßväter auf.
Tapferkeitsmedaillen werden nach Klasse, Material, Kaiserbildnis, Hersteller, Echtheit und Zusammenhang bewertet. Goldene Tapferkeitsmedaillen und Offiziers-Tapferkeitsmedaillen sind selten und häufig gefälscht, bronzene Medaillen und Karl-Truppenkreuze verbreitet. Medaillen mit Verleihungsdokument, Militärpass und Foto des Trägers sind deutlich gefragter. Wir prüfen Gewicht, Punze, Prägung und Aufhängung. Die gefalteten Dreiecksbänder gehören zur Medaille und sollten nicht entfernt werden, auch wenn sie verblasst oder ausgefranst sind.
Woran man es erkennt
- Tapferkeitsmedaille seit 1789
- Gold, Silber I. und II. Klasse, Bronze
- Offiziers-Tapferkeitsmedaille 1917
- Karl-Truppenkreuz 1916
- Verwundetenmedaille 1917
Tapferkeitsmedaillen und Kriegsauszeichnungen 1914 bis 1918 verkaufen: in allen 23 Bezirken
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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