Bodenstanduhren
Hohe Standuhren mit Gewichtsantrieb, aus Wien, England, Frankreich und dem Alpenraum.
Die Bodenstanduhr birgt Werk, Pendel und Gewichte in einem hohen, schmalen Gehäuse. In Wien entstanden um 1800 Standuhren mit schlanken Gehäusen aus Nuss oder Mahagoni, Emailzifferblatt und Viertelschlag, oft mit Kalender. In England baute man Longcase Clocks mit bemaltem oder Messingzifferblatt und Achttage- oder Dreißigstundenwerk, in Frankreich und im Alpenraum bäuerliche Standuhren mit bemaltem Gehäuse. In der Gründerzeit kamen Standuhren mit Westminsterschlag auf Tonstäben und reich geschnitzten Gehäusen aus Eiche oder Nuss hinzu, oft mit Glastür vor Pendel und Gewichten.
Ins Gewicht fallen Herkunft, Werk, Gehäuse und Zustand. Wiener Standuhren der Zeit um 1800 mit Signatur sind gesucht, Gründerzeit-Standuhren aus Serienfertigung werden moderat bewertet. Englische Longcase Clocks mit signiertem Messingzifferblatt haben einen eigenen Sammlermarkt. Wir sehen nach, ob Werk und Gehäuse zusammengehören, ob das Gehäuse gekürzt wurde und ob Gewichte, Pendel und Bekrönung original sind. Wegen ihrer Größe holen wir Standuhren nach dem Ankauf auf Wunsch ab.
Woran man es erkennt
- Wiener Standuhren um 1800
- Englische Longcase Clocks
- Bäuerliche Standuhren mit Bemalung
- Westminsterschlag auf Tonstäben
- Abholung nach dem Ankauf
Hersteller
Bodenstanduhren verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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