Autographen, Handschriften & Dokumente
Urkunden auf Pergament
Gesiegelte Urkunden vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert, von Stiftungs- und Kaufurkunden bis zu Privilegien.
Rechtsgeschäfte wurden über Jahrhunderte auf Pergament festgehalten: Käufe, Schenkungen, Stiftungen, Lehen, Privilegien für Städte, Zünfte und Klöster, Ablässe und Schiedssprüche. Die Urkunde trägt eine sorgfältige Kanzleischrift, oft eine verzierte Initiale, und ist mit einem oder mehreren Siegeln beglaubigt, die an Schnüren oder Pergamentstreifen hängen. Spätere Urkunden des 17. und 18. Jahrhunderts haben Siegel in gedrechselten Holzkapseln oder Metallkapseln. In Wiener Familien finden sich solche Urkunden als Familienerbe, als Sammlerstücke oder als Teil alter Gutsarchive.
Für die Bewertung zählen Alter, Aussteller, Inhalt, Ausstattung, Siegel und Erhaltung. Urkunden mit bedeutenden Ausstellern, erhaltenen Siegeln und Bezug zu Wien oder Österreich sind gesucht. Abgefallene oder zerbrochene Siegel, Risse und Feuchtigkeitsschäden mindern den Wert. Weil viele Urkunden aus Archiven von Klöstern, Städten und Herrschaften stammen, prüfen wir die Provenienz sorgfältig. Wir lesen Datierung und Aussteller und erstellen eine kurze Beschreibung für die Bewertung.
Woran man es erkennt
- Kauf-, Stiftungs- und Lehensurkunden
- Hängesiegel an Schnüren
- Siegelkapseln aus Holz und Metall
- Privilegien für Städte und Zünfte
- Provenienzprüfung bei Archivgut
Urkunden auf Pergament verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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