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Vintage-Mode, Handtaschen & Accessoires

Perlen- und Paillettenkleider der 1920er-Jahre

Gerade geschnittene Abendkleider aus Seidenchiffon mit Glasperlen, Pailletten und Fransen aus den Jahren zwischen 1920 und 1930.

In den 1920er-Jahren verschwanden Korsett und Taille: Abendkleider fielen gerade von den Schultern, endeten knapp unter dem Knie und waren mit Glasperlen, Pailletten, Stahlperlen und Fransen bestickt, die beim Charleston schwangen. Gefertigt wurden sie aus Seidenchiffon, Crêpe de Chine oder Tüll, die Stickerei oft in Frankreich, Indien oder Böhmen, wo Gablonzer Perlen verarbeitet wurden. Dazu gehörten Stirnbänder mit Federn, lange Perlenketten, bestickte Schals und Abendtaschen. Pariser Häuser wie Callot Soeurs, Jean Patou und Jeanne Lanvin prägten die Mode dieser Jahre.

Den Wert bestimmen Haus, Dichte und Muster der Stickerei, Farbe, Erhaltung und Tragbarkeit. Kleider mit dichter, figürlicher oder geometrischer Perlstickerei und Etikett eines Pariser Hauses sind besonders gesucht. Das Gewicht der Perlen reißt den zarten Chiffon im Lauf der Jahrzehnte; Risse an Schultern, lose Perlen und fehlende Fransen sind häufig und mindern den Wert. Bitte hängen Sie solche Kleider niemals auf, sondern lagern Sie sie liegend in säurefreiem Seidenpapier.

Woran man es erkennt

  • Kleider mit dichter Perlstickerei
  • Paillettenkleider mit Art-déco-Muster
  • Fransenkleider
  • Kleider mit Pariser Etikett
  • Bestickte Abendschals
  • Stirnbänder und Federschmuck

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.