Zeitschriften und Jahrgänge
Kunst-, Literatur- und Satirezeitschriften in Einzelheften und gebundenen Jahrgängen.
Zeitschriften bilden die Geschichte von Kunst, Literatur und Politik oft genauer ab als Bücher. In Wien erschienen neben Tageszeitungen „Ver Sacrum“ der Secession, Karl Kraus' „Die Fackel“ von 1899 bis 1936, „Die Muskete“ und andere Witzblätter, Kunstzeitschriften wie „Die graphischen Künste“ und Modejournale. Aus Deutschland kamen „Jugend“, „Simplicissimus“, „Pan“ und „Der Sturm“. Dazu gehören Zeitschriften der Avantgarde wie die in Wien herausgegebene ungarische „MA“, Theaterzeitschriften, Fachblätter und illustrierte Wochenzeitungen wie „Das interessante Blatt“.
Zeitschriften werden nach Titel, Jahrgang, Vollständigkeit, Bindung und Erhaltung bewertet. Vollständige Jahrgänge und Reihen sind mehr wert als Einzelhefte, Hefte mit Originalgrafik oder besonderen Beiträgen werden auch einzeln gesucht. Von der Fackel sind frühe Hefte und vollständige Reihen gefragt. Wir zählen Hefte und Beilagen und prüfen auf herausgetrennte Seiten. Gebundene Jahrgänge in Verlagseinbänden sind ein Pluspunkt, Stockflecken und brüchiges Papier mindern den Wert.
Woran man es erkennt
- Ver Sacrum und Die Fackel
- Jugend und Simplicissimus
- Pan und Der Sturm
- Gebundene Jahrgänge
- Hefte mit Originalgrafik
Zeitschriften und Jahrgänge verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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